Nach 3 Tagen San Diego mieteten wir uns dann ein Auto um ins nahegelegene Los Angeles zu fahren. Hier waren vor allem Hollywood und die Gegend rund ums Kodac Theatre (wo jährlich die Oscars verliehen werden), Venice Beach und die Autofahrt in den Beverly Hills vorbei an den Villen von Britney Spears, David Beckham und co. die Highlights. Bewegt man sich allerdings außerhalb der berühmten Gegenden, ist die Stadt relativ heruntergekommen und alles andere als glamourös.
Nach dem ein oder anderen kurzem Zwischenstopp entlang der Küste fuhren wir dann anschließend nach San Francisco, meiner persönlichen Lieblingsstadt während diesem Trip. Die Stadt hat ein ganz besonderes Flair, vor allem aufgrund dem charakteristischen "Auf-und-Ab", die Straßen dort sind teilweise extrem steil und sehr untypisch für eine Großstadt. Wir entschieden uns, eine dieser Touristen-Bustouren zu nehmen, um möglichst viel in der kurzem Zeit zu sehen. Am letzten Tag gings dann mit dem Auto zur Golden Gate Bridge, die wir komplett zu Fuß überquerten.
Mit dem Flugzeug gings dann noch für ein Wochenende nach Las Vegas. Ich war zwar schon einmal dort, der Flug mit dem Zwischenstopp in Las Vegas kam aber auf denselben Preis wie die Heimreise direkt von San Francisco, weswegen ich die anderen nochmal begleitete. Es war ein absolut tolles Partywochenende, und diesmal gönnten wir uns auch eines der (übrigens sehr günstigen) Luxushotels, das "MGM Grand". In Las Vegas trafen wir dann noch einmal eine größere Gruppe anderer Austauschstudenten der NMSU, wir hatten echt jede Menge Spaß.
Ein toller Bericht und tolle Bilder auf dem Blog. Ich glaube das Thanksgivingfest ist in den USA richtig schön! Wir fliegen auch bald! Gruß Werner.
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